Spenden  
Startseite
Arbeitsfelder
ZDK
Islamismus / Ultranationalismus
EXIT-Deutschland
Kontakt
Demokratische Kultur
Heimat
Antisemitismus
Nationalismen
NPD
Verschwörungen
Islamismus
Antifaschismus
Kommunismus
Kriminalität
Ausland
Antiziganismus
Geschichte
Spenden/Fördern
Praktikum
Impressum

Nazis, Antarktis, Vrilflugscheiben

Aktuelles

Keine Nazi-Geheimbasis in der Antarktis

Russische Forscher  Russische Polarforscher gaben bekannt, dass es in der Antarktis keine Spuren von einer Präsenz Hitlerdeutschlands gibt. Der Direktor des Geografie-Instituts der Russischen Akademie der Wissenschaften, Wladimir Kotljakow, sagte Journalisten, Deutschland habe während des Zweiten Weltkriegs in der Antarktis Forschungen durchgeführt und eine Expedition dorthin entsandt. "Sie haben deutsche Flaggen auf diesem Kontinent verstreut, Spuren davon gibt es keine. Das ist die ganze Geschichte, alles andere ist erfunden", äußerte Kotljakow. Der Abgeordnete der Staatsduma (Russlands Parlamentsunterhaus) und Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften, Artur Tschilingarow, bestätigte diese Information. "Wir waren dort und haben keine Präsenz Hitlerdeutschlands in der Antarktis gefunden", sagte er. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde gemutmaßt, die Nationalsozialisten hätten auf der Antarktis eine geheime Basis geschaffen, um dort neue Waffen zu testen. Es ging das Gerücht um, dass nach dem Fall Hitlerdeutschlands eine Gruppe deutscher Wissenschaftler und Militärs geflüchtet sei und sich auf der Basis in der Antarktis versteckt halte. Im Jahr 1954 schrieb die amerikanische Zeitung "National police", Hitler sei im Mai 1945 nicht in seinem Berliner Bunker gestorben, sondern per U-Boot in die Antarktis geflüchtet.

15:10|08/ 07/ 2008 SANKT PETERSBURG, 08. Juli (RIA Novosti).